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Das Kommunalwahlbündnis 'Kasseler Linke für Arbeit und soziale Gerechtigkeit' hat ihren Stadtverordneten Kai Boeddinghaus als Kandidaten zur Kasseler Oberbürgermeisterwahl 2011 nominiert.

Die Kasseler Kreismitgliederversammlung der Partei DIE LINKE hat am 18. Mai ihre Unterstützung für die OB-Kandidatur von Kai Boeddinghaus einstimmig beschlossen.

In dem Beschluss heißt es:

Die Mitgliederversammlung  'sieht in dieser Kandidatur eine hervorragende Möglichkeit, den amtierenden OB Hilgen mit seinen nicht eingelösten Wahlversprechen zu konfrontieren und einen Kommunalwahlkampf für eine konkrete Politik sozialer Gerechtigkeit in Kassel zu führen.'

   Kai Boeddinghaus sieht seine Kandidatur als 'Einmischungskandidatur'.

Er wird auch im OB-Wahlkampf Themen wie die Einführung eines Sozialtickets, die flächendeckende und kostensparende Sanierung der Bäder, die allen Stadtteilen zu Gute kommt, und die überfällige Trennung des Sozialdezernats von der Kämmerei zur Sprache zu bringen. Mit der Kandidatur von Kai Boeddinghaus wird die Kasseler Linke die gebrochenen Wahlversprechen Betram Hilgens, wie die Einführung eines Bürgerhaushalt und die Stärkung der Ortsbeiräten ebenso zur Sprache bringen wie seinen Versuch noch mehr Anteile der städtischen Werke zu verkaufen.