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Die Kasseler Linke.ASG kritisiert die künstliche Aufgeregtheit eines CDU Manns und die angeblich wohlwollende Prüfung seitens des OB Hilgen über die Mietrechtsberatung von SGB ... Die Kasseler Linke.ASG kritisiert die künstliche Aufgeregtheit eines CDU Manns und die angeblich wohlwollende Prüfung seitens des OB Hilgen über die Mietrechtsberatung von SGB LeistungsbezieherInnen. Die Betroffenen werden durch solche Scheindebatten grundlos verunsichert. Die notwendige Rechtsberatung in Unterkunftsfragen ist laut Antwort des Magistrats auf eine CDU Anfrage vom 6.2.06 in der Stadtverordnetenversammlung durch die Übernahme eines Jahresmitgliedsbeitrags von 27,5 Euro beim Kasseler Mieterbund oder entsprechend beim Verband Haus und Grund längst Verwaltungspraxis. „Die Tatsache, dass je nach Lebenssituation die Beiträge beim Mieterbund oder dem Verband Haus und Grund übernommen werden zeigt deutlich das hier von Filz keine Rede sein kann“ so Stadtverordneter Kai Boeddinghaus, „die Kasseler Linke.ASG fordert die Beteiligten auf sich anstehenden Problemen zu widmen.“ Denn diese Informationen liegen auch den beiden Politikern, die sich öffentlichkeitswirksam in Scene gesetzt haben, vor. Die Kasseler Linke.ASG fordert die Beendigung solcher Scheindebatten, die auf dem Rücken der LeistungsbezieherInnen ausgetragen werden.