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Am Donnerstagabend, dem 15.12.2005, hat die Wahlversammlung mit großer Mehrheit bei einigen Gegenstimmen und Enthaltungen eine Liste von insgesamt 28 KandidatInnen für die Kasseler Kommunalwahl gebildet. Ausgehend von großen dem Erfolg bei der Bundestagswahl hatten die Mitgliederversammlungen der Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) und der Linkspartei sich dafür ausgesprochen, zu den Kommunalwahlen gemeinsam mit einer offenen Liste aufzutreten. Über diese Organisationen hinaus sollten möglichst viele andere Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen in ein Bündnis einbezogen werden, die in Kassel auf kommunaler Ebene für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit eintreten. Diese Idee ist aufgegangen. Zu einer ersten Versammlung zur Kandidatenaufstellung vor 1 Monat kamen zunächst 82 Menschen. Auf dieser ersten Versammlung konnte eine Wahl nicht abgeschlossen werden. Der Wunsch nach einer gemeinsamen Liste entwickelte eine derart Dynamik und politische Breite, daß zu der Folgeversammlung schon über 130 Menschen kamen, die ihre Erfahrungen und Vorschläge einbringen wollten. Nach ausführlichen, auch kontroversen, im Ergebnis jedoch solidarischen Personaldebatten ergab sich dann ein Vorschlag, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Kasseler Linke.ASG