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Zur Forderungen, das Frauenhaus im Landkreis zu schließen, erklärt Petra Aulepp-Wulf (Kandidatin der Kasseler Linke.ASG zur Kommunalwahl in Kassel): Wir wenden uns auf das ... Zur Forderungen, das Frauenhaus im Landkreis zu schließen, erklärt Petra Aulepp-Wulf (Kandidatin der Kasseler Linke.ASG zur Kommunalwahl in Kassel): Wir wenden uns auf das Schärfste gegen die Pläne der CDU im Landkreis, das dortige Frauenhaus zu schließen und die von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder, die dort Schutz suchen auf das Frauenhaus Kassel zu verweisen. Die Zuschüsse des Landes für das Frauenhaus im Landkreis wurden bereits 2004 komplett gestrichen, das Frauenhaus Kassel hatte ebenfalls in den letzten Jahren bereits den Abbau von 12 Plätzen hinzunehmen. Beide Frauenhäuser waren in den letzten Jahren voll ausgelastet. Überlegungen, das Frauenhaus im Landkreis zu schließen, entbehren somit jeder Grundlage und ignorieren das Ausmaß an Gewalt, dem Frauen und Kinder ausgesetzt sind. Gerade heute in Zeiten von Sozialabbau und Arbeitslosigkeit ist es für Frauen und ihre Kinder wichtig, ein gut strukturiertes Netz von Frauenhäusern zu haben, das den Bedürfnissen der von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern gerecht wird, das für sie Partei ergreift und sie unterstützt. Eine Schließung des Frauenhauses im Landkreis wäre katastrophal für die Frauen und eine zusätzliche