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Die Kasseler Linke fordert eine Sozialwohnungsquote bei dem Bauprojekt der GWG auf dem ehemaligen Gelände der Joseph- von-Eichendorff-Schule. Sie schließt sich damit der Forderung des Mieterbundes Nordhessen an.
„Wenn hier nun nicht mal abgesichert günstige Wohnen entstehen, ist das nach der Schließung der Joseph-von-Eichendorff-Schule gleich der zweite Schlag ins Gesicht für die Bewohner*innen von Bettenhausen“, so Lutz Getzschmann, Fraktionsvorsitzender der Kasseler Linken. Noch ist unklar, wie viele der Wohnungen auch für Transferleistungsempfänger*innen bezahlbar sein werden. Die Kasseler Linke schließt sich der Forderung des Mieterbunds an, dass mindestens 40 der 200 Sozialwohnungen sein werden.

„Von der städtischen und Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel erwarten wir ein stärkeres Engagement bei der Schaffung von günstigem Wohnraum. Schließlich fehlt es in der Stadt vor allem im günstigsten Segment an Wohnungen. Wer hier nichts anderes findet, landet sonst auf der Straße“, bestärkt Violetta Bock, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion.