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Willkommen auf den Internetseiten des Kommunalwahlbündnisses Kasseler Linke

Im November 2005 haben 82 Kasseler BürgerInnen ein Wahlbündnis zur Kommunalwahl 2006 gegründet

In der einstimmig beschlossenen Selbstverständniserklärung heißt es: "Die Kasseler Linke für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit ist ein Bündnis für Menschen, die in Kassel auf kommunaler Ebene für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit eintreten: Wir stehen für die Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungssituation, für den Erhalt und den Ausbau von kommunalen Eigentum und für ökologische Verantwortung. Wir leisten Widerstand gegen Privatisierung, Arbeitszeitverlängerung und gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Wir stehen für eine transparente Politik."

Das ist in dieser Form und Breite für Kassel ein neues Projekt. Die Unterstützerinnen und Unterstützer kommen aus den verschiedensten Bereichen, den Gewerkschaften, der globalisierungskritischen Bewegung, aus sozialen und kulturellen Initiativen, der WASG, der Linkspartei, anderen Parteien und politischen Gruppierungen. Die Kasseler Linke.ASG will dem Sozialabbau entgegenwirken, sich für eine kommunale Politik für Arbeitsplätze, für soziale Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen. Mit einer ökologischen Stadtentwicklungs-und Verkehrspolitik und soll einer lebenswerteren Stadt der Weg bereitet werden. Erklärtes Ziel ist es, keiner Koalition und keinem Projekt Stimmen zu geben, die eine Umverteilungspolitik von unten nach oben durch Sozialabbau, Beschäftigungsabbau oder Privatisierungen zum Ziel hat.

Die Kasseler Linke.ASG versteht ihre Arbeit als Unterstützung für Menschen, die in sozialen, Umwelt-, Kultur- und. Erwerbslosen und Bildungsinitiativen, in Gewerkschaften und Verbänden arbeiten. Ihrer fachlichen und politischen Kompetenz soll zusätzliches Gehör verschafft und ihre Arbeit mit Informationen aus dem Stadtparlament gestärkt werden. Die Kandidatur soll keinen Ersatz für außerparlamentarische Aktivitäten sondern eine Ergänzung darstellen.
Die Kasseler Linke.ASG versteht sich als aktive Opposition, die Alternativen konkret und mit realisierbaren Konzepten formuliert