1. Wie viele m² Dachfläche haben die städtischen Gebäude und die Gebäude von Unternehmen (z. B. der GWG, des Klinikums, der Städtischen Werke), die sich mehrheitlich im Besitz der Stadt Kassel befinden?
2. Auf wie viel Prozent dieser Dachflächen befindet sich derzeit eine Solaranlage?
3. Wann ist zuletzt geprüft worden, ob Solaranlagen auf derzeit noch nicht genutzten Dachflächen wirtschaftlich betrieben werden könnten?
4. Gibt es Dachflächen auf denen der Aufbau einer Solaranlage nicht möglich ist?

5. Falls es diese gibt, um die Dachflächen welcher Gebäude handelt es sich, wie viele m² Dachfläche sind nicht nutzbar und was ist der Grund dafür, dass diese Dach-flächen nicht genutzt werden können?
6. Auf welchen Dachflächen wären weitere Solaranlagen möglich?
7. Zu welchen Konditionen werden städtische Dachflächen Interessierten wie den Energiegenossenschaften zur Verfügung gestellt?
8. Gibt es bei diesen Gebäuden mit externen Solaranlagen eine Stromabnahme zum Eigenverbrauch durch die städtische Nutzung?
9. Warum gibt es bisher keine Bestrebungen analog der Regelung zur Solarnutzung auf neuen Gewerbegebäudeflächen aus dem Regional Plan Nordhessen diese auch für den gewerblichen Gebäudebestand kommunal fest zu setzen?

Mehr dazu auch im InformationsSystem der Stadt Kassel