Anträge & Anfragen

1. Warum wurde weder über den Antrag der Müllheizkraftwerk Kassel GmbH vom 08.11.2016 auf Kapazitätserweiterung noch über den Genehmigungsbescheid mit der Ausdehnung der Verbrennungskapazität auf 201.479 Tonnen pro Jahr in den städtischen Gremien, noch in der Öffentlichkeit durch den Magistrat oder die GmbH informiert?
2. Welche Zulieferer lieferten welche Mengen zu welchem Preis in 2016 an das Müllheizkraftwerkes Kassel (MHKW)?
3. Von welchen Zulieferern kam der Müll, der in 2017 zusätzlich im MHKW verbrannt worden ist?
4. Um welche Art von Müll handelte es sich?
5. Wieviel zahlten die Zulieferer pro Tonne Müll für die Verbrennung?
6. Wieviel zahlten in 2016 die Stadtreiniger, die Kreise Schwalm-Eder und Marburg Biedenkopf und die sonstigen Zulieferer pro Tonne Müll?
7. Wie lange laufen die Verträge der einzelnen Zulieferer?
8. Wird das Müllheizkraftwerk Wärmemengen oder Müllmengen gesteuert gefahren?
9. Wieviel Wärme wird in den Sommermonaten über die Fernwärme verbraucht?
10. Wenn darüber hinaus Wärmemengen anfallen, wo werden diese „entsorgt“?

11. War die Überschusswärmeentsorgung Bestandteil im Genehmigungsverfahren der Kapazitätserweiterung?
12. Welche Wärmemengen dürfen vom MHKW nach einer Wasserrechtlichen Genehmigung in Gewässer abgegeben werden?
13. Wie viele Monate im Jahr wird das Kraftwerk mit voller Kapazität gefahren?
14. Wie hoch sind die absoluten Mengen an Schadstoffen, die im Jahr aus der Müllverbrennungsanlage im Kasseler Becken verteilt werden, für die vom Hessischen Abfallplan gedeckelten 120.000 T/a, für die 175.000 T/a nach Wegfall der Deckelung und für die jetzt genehmigten 201.479 T/a?

Mehr dazu auch im InformationsSystem der Stadt Kassel